Ockerfelsen & Roussillon (Provence)

Ockerfelsen

In den Ockerfelsen erwartete uns fasziniertes Naturschauspiel.

 

Wir waren überwältigt von den fantastischen Formationen der Felsen, die inmitten einer grünen Landschaft emporragten. Das Besondere an den Felsen waren die Farben – von hellem Gelb über Orange-Braun bis hin zu Kaminrot. Und das bei strahlend blauem Himmel. Was für ein Farbspiel!

 

Auch war der Eintritt mit 2,50 €/Person echt super günstig. Für Wanderer ist dieser Ort ein Erlebnis. Es gibt 2 Wanderwege, einen kürzeren und eine längeren, die sich beide lohnen zu gehen. Wir empfehlen festes Schuhwerk und keine hellen Kleider, die sind danach vielleicht ocker J

 

Wir waren mit Flipflops unterwegs, und somit hatten unsere Füße und Beine einen leicht gelben Teint.

Auf dem Rückweg in den Ort hat Matthias sich dann noch ein Lavendeleis geholt, das überraschend gut geschmeckt hat.

Das strahlende Gelb dieser Hügel war beindruckend. Ab und an wirbelte der Wind den Sand auf, daher war eine Sonnenbrille echt von Vorteil. Nach dieser Tour hatten wir den Sand in den Haaren, in der Kleidung, wirklich überall :-)

 

Praktisch waren auch die Holzpodeste mit Sitzgelegenheiten, die man an mehreren Orten fand. Hier konnte man rasten, picknicken und einfach mal die Eindrücke wirken lassen.

 

Wir konnten gar nicht genug sehen. Die Formationen erinnerten an den Bryce Canyon in den USA. Es hätte uns nicht gewundert, wenn ein Cowboy im die Ecke geritten wäre.

 

Roussillon (Provence) – Eines der schönsten Dörfer Frankreichs

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 An die Ockerfelsen reihte sich das malerische Dorf Roussillon de Provence, das als eines der schönsten Dörfer Frankreichs gilt. Die idyllischen Gässchen und Künstlerlädchen verleihen dem Dorf seinen zauberhaften Charme und an zahlreichen Ecken steigt einem der aromatische Duft der Provence in die Nase, von der örtlichen Gastronomie. Ein typisch provenzalischer Glockenturm mit Tor macht das Dorfbild perfekt. Höhepunkt aber war der atemberaubende Blick über’s Tal und die Weinfelder, wenn man auf der Festung stand.

Wunderschöne Keramiklädchen zogen mich an wie einen Magneten. Matthias blieb oft draußen, weil es ihm zu viel wurde. Mann eben ...

 

Die Restaurants verführten die Besucher mit mit betörenden Düften. Die Provence lag praktisch in der Luft.

 

Das besondere an diesem Dorf, wie ich fand, war der urige Glockenturm mit Tor, welches einen Zugang bildete zu kleinen mediterranen Gassen und romantischen Häuschen mit farbigen Klappläden an den Fenstern. 

 

Überall säumten Blumenbüsche in allen Farben den Weg. 

 

Blick über Rousillon – in der Ferne die Ockerfelsen und im Tal die herrlichen Pinienbäume.

 

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